<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">
    <link href="https://www.designclassics24.eu/sabines-blog/?sAtom=1" rel="self" type="application/atom+xml" />
    <author>
        <name>Designclassics24.eu  Galerie für Kunsthandwerk und Design des 20. Jahrhunderts</name>
    </author>
    <title>Blog / Atom Feed</title>
    <id>https://www.designclassics24.eu/sabines-blog/?sRss=1</id>
    <updated>2026-04-12T10:45:10+02:00</updated>
    
        <entry>
            <title type="text">Skandinavische Kette aus Zinn – Dänisches Design der 70er Jahre</title>
            <id>https://www.designclassics24.eu/sabines-blog/skandinavische-kette-aus-zinn-daenisches-design-der-70er-jahre</id>
            <link href="https://www.designclassics24.eu/sabines-blog/skandinavische-kette-aus-zinn-daenisches-design-der-70er-jahre"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Ausgefallene Zinnkette aus Dänemark: Skandinavisches Design der 70er mit brutalistischer Formsprache. Modernist-Schmuck mit Charakter.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                   Schlichter Look, starke Wirkung:     Diese ausgefallene Zinnkette stammt aus Dänemark und wurde in den 1970er-Jahren gefertigt. Klare Formen, geometrische Glieder und das kühle Material machen sie zu einem typischen Beispiel skandinavischen Modernist-Stils.  
  Was sofort auffällt: Die Kette verzichtet komplett auf Schmuckstein, Dekor oder Glanz. Stattdessen steht das rohe Zinn im Vordergrund – mit sichtbarer Patina und brutalistischer Anmutung.  
  Solche Stücke wurden nicht entworfen, um gefällig zu sein, sondern um zu wirken. Sie passen perfekt zu puristischen Outfits oder als Statement zu weichen Materialien wie Leinen oder Wolle.  
  Ein echtes Designobjekt – tragbar, sammelwürdig und voller Charakter.  
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2025-12-09T11:45:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Roger Capron: Ein Gefäß zwischen Ornament und Struktur</title>
            <id>https://www.designclassics24.eu/sabines-blog/roger-capron-ein-gefaess-zwischen-ornament-und-struktur</id>
            <link href="https://www.designclassics24.eu/sabines-blog/roger-capron-ein-gefaess-zwischen-ornament-und-struktur"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Ein seltenes Relief-Gefäß von Roger Capron: Zurückhaltend, kraftvoll, typisch für die französische Keramikkunst der 1960er Jahre.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Dieses keramische Objekt stammt aus der Werkstatt von  Roger Capron , einem der bekanntesten französischen Keramiker des 20. Jahrhunderts. Seine Arbeiten aus Vallauris sind international gefragt – nicht nur wegen ihrer Qualität, sondern wegen ihrer ganz eigenen Designsprache. Dieses Stück ist ein gutes Beispiel dafür. 
 Die Form ist schlicht: ein blockartiger, fast architektonisch wirkender Körper. Nichts Auffälliges auf den ersten Blick. Doch die Details machen es besonders. 
 Auf einer Seite befindet sich ein  florales Relief , das stark an Sonne oder Pflanze erinnert – ein wiederkehrendes Motiv bei Capron. Auf der anderen Seite steht ein  kleinteiliges, geometrisches Muster  im Kontrast dazu. Diese Verbindung aus organischen und strukturierten Elementen ist typisch für Capron: Er verband grafische Klarheit mit mediterraner Leichtigkeit. 
 Auch die Glasur ist bemerkenswert. Das  kühle Blau-Grau  ist ungleichmäßig aufgetragen und zeigt dunklere Einschlüsse – gewollt und charakteristisch für Caprons Stil in den 1960er- und 70er-Jahren. Die Oberfläche wirkt lebendig, aber nicht überladen. 
 Dieses Objekt ist nicht dekorativ im klassischen Sinne. Es will nicht gefallen – es hat Charakter. Es steht für einen Designansatz, der  Kunst, Handwerk und Alltag  miteinander verbindet. 
 &amp;nbsp; 
 Roger Capron hat viele solcher Stücke geschaffen: zurückhaltend, aber mit starker Wirkung. Dieses Gefäß ist eines davon – und ein gutes Beispiel für die hohe gestalterische Qualität französischer Keramik jener Zeit. 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2025-12-04T10:00:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Warum Vintage-Vasen derzeit teurer sind als je zuvor</title>
            <id>https://www.designclassics24.eu/sabines-blog/warum-vintage-vasen-derzeit-teurer-sind-als-je-zuvor</id>
            <link href="https://www.designclassics24.eu/sabines-blog/warum-vintage-vasen-derzeit-teurer-sind-als-je-zuvor"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Warum Vintage-Vasen so teuer sind wie nie: Erfahre, warum Studiokeramik heute gefragt ist, was Flohmärkte damit zu tun haben – und was das für Sammler bedeutet.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 &amp;nbsp; 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 In den letzten Monaten beobachten viele Sammler, Händler und Liebhaber dasselbe Phänomen:  Die Preise für Vintage-Vasen ziehen deutlich an.  Was früher als Liebhaberei mit moderaten Summen begann, hat sich zu einem ernsthaften Markt mit steigenden Einstiegshürden entwickelt. Doch woran liegt das? Und ist das nur eine Blase – oder eine langfristige Verschiebung? 
 1. Die Klassiker sind entdeckt – und werden knapp 
 Lange Zeit war Studiokeramik aus den 1960er bis 1980er Jahren ein Geheimtipp. Große Namen wBekanntaren nur Eingeweihten ein Begriff. Heute sieht das anders aus: Museen, Designblogs und Interior-Magazine greifen die Formen- und Glasurvielfalt auf – oft unter dem Stichwort „Midcentury Modern“ oder „Brutalismus trifft Handwerk“.  Die Nachfrage ist gestiegen – doch das Angebot nicht.  Die besten Stücke sind längst in Sammlungen verschwunden.  
 2. Flohmärkte sterben – und mit ihnen die Fundstücke 
 Die Corona-Pandemie hat viele große Flohmärkte dauerhaft geschwächt. Veranstaltungenrkt sind Geschichte oder nur noch ein Schatten ihrer selbst. Für professionelle Händler bedeutet das:  Es wird zunehmend schwer, überhaupt gute Ware zu bekommen.   Was noch auf den Märkten auftaucht, ist oft Massenware oder bereits überteuert. Der Markt verlagert sich – aber die Quellen versiegen. 
 3. Neue Käuferschichten – international und investitionsfreudig 
 Vintage ist längst kein deutsches Phänomen mehr. Vor allem  Käufer aus den USA, Kanada und Skandinavien  haben die Qualität und Ästhetik deutscher Nachkriegskeramik für sich entdeckt. Über Plattformen wie Etsy oder eBay wurde der Markt international. Wer heute eine außergewöhnliche Vase sucht, konkurriert nicht nur mit Sammlern aus Köln oder Wien – sondern auch mit Käufern in New York, Oslo oder Melbourne.  Das hat einen einfachen Effekt:  Preissteigerung durch globale Nachfrage bei lokalem Angebot.  
 4. Handwerk statt Industrie – das neue Luxusgefühl 
 In Zeiten von Überfluss und Serienproduktion wächst das Bedürfnis nach Unikaten.  Eine von Hand gedrehte Vase, mit charakteristischer Glasur und Signatur, steht für etwas Bleibendes – in einer Welt des Schnellen.   Was früher als „Second Hand“ galt, wird heute unter „Handwerkskunst“ neu bewertet. Und gute Handarbeit hat ihren Preis – zumal die Zahl der aktiven Keramiker schrumpft. 
 5. Plattformen verändern sich – Sichtbarkeit kostet Geld 
 Wer heute online Vintage-Vasen verkaufen will, spürt es schnell: Ohne hohe Gebühren und bezahlte Sichtbarkeit geht wenig. Plattformen wie eBay, Etsy oder auch Kleinanzeigen professionalisieren sich – und filtern stärker nach Relevanz, Klickrate und Werbebudget.  Das bedeutet für Händler:  Mehr Aufwand, mehr Investition – und oft auch höhere Endpreise.  Denn irgendwo müssen die Gebühren, das Verpackungsmaterial und die Versandrisiken aufgefangen werden. 
 
 Fazit: Vintage ist nicht vorbei – aber es hat sich gewandelt 
 Die steigenden Preise sind  kein Zufall und keine Modeerscheinung , sondern Ausdruck einer grundlegenden Marktveränderung.  Gute Stücke werden knapper. Käufer werden internationaler. Und das Bewusstsein für handgemachtes Design wächst. Wer heute Vintage kauft, investiert nicht nur in ein Dekostück –  sondern in Geschichte, Stil und Identität.  
 Ob das ewig so bleibt? Niemand weiß es. Doch eines ist sicher:  Die besten Stücke werden nicht mehr – sondern weniger.  
 
 Entdecken Sie ausgewählte, original signierte Vintage-Vasen direkt im Shop – viele davon selten, alle von Hand ausgewählt.  www.designclassics24  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2025-07-10T16:30:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Corona - und kein Ende. Oder doch? Oder doch nicht?</title>
            <id>https://www.designclassics24.eu/sabines-blog/corona-und-kein-ende.-oder-doch-oder-doch-nicht</id>
            <link href="https://www.designclassics24.eu/sabines-blog/corona-und-kein-ende.-oder-doch-oder-doch-nicht"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            In eigener Sache - und in Sachen Corona.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                   So, jetzt muss ich nach so langer Zeit doch mal wieder etwas in meinem Blog schreiben. Und zwar in eigener Sache.   
   Einerseits schreibe ich dies, weil es mir auf dem Herzen liegt, und andererseits möchte ich mit einem Gerücht aufräumen: Der Designclassics24-Laden in 48683 Coesfeld bleibt NICHT dauerhaft geschlossen!&amp;nbsp;   
   Ich bin nach wie vor immer noch drei Tage in der Woche vor Ort, habe den Laden aber aus aktuellem Anlass nicht geöffnet. Und so steht es auch an der Tür wo zu lesen ist, dass wir beim Mskenball nicht mitmachen. Und dem entsprechend erst wieder öffnen, wenn die Maulkorb-Pflicht beendet ist. Die Damen und Herren vom Ordnungsamt streichen des Öfteren durch die nahezu menschenleere Bahnhofstrasse an meinem Geschäft vorbei. Bei mir gibt&#039;s nichts zu komntrollieren. Wir haben andere Probleme im Land. Um die man sich besser kümmern könnte. Nun denn.   
 &amp;nbsp; 
   Wann werde ich wieder öffnen können? Nun, das steht in den Sternen. Und es liegt ja (leider) nicht in meiner Hand. Sie können sicher sein, dass ich lieber heute als morgen die Tür aufschliessen und mein Schild wieder nach draussen stellen würde.   
   Allerdings ist es ja nun einmal, völlig irrsinnigerweise, noch immer so, dass wir alle gezwungen werden, in Geschäften mit Masken rumzulaufen. Und da mache ich mit meinem Laden ganz klar nicht mit.&amp;nbsp;   
 &amp;nbsp; 
   Mein Geschäft lebt von der Kommunikation. Ich möchte mit meinen Besuchern reden, Sachen erklären - und auch zuhören. Für mich lebt die Kommunikation auch von der Mimik. Sonst wären wir nicht Menschen sondern vielleicht Grotenolme. Sind wir aber nicht.   
   Ich - ganz persönlich - empfinde es als eine Zumutung, mit Masken einzukaufen. Ich kaufe nur noch Lebensmittel, und den rest leider online. Das tut mir für den heimischen Einzelhandel sehr leid, aber ich kriege Beklemmung und Atemnot, wenn ich Besorgungen mit Maske oder Schal erledigen muss. Die Innenstädte veröden, immer mehr Geschäfte stehen leer - und unsere Politik? Interessiert das, ganz platt ausgedrückt, nicht die Bohne. Tja, bis zu 60% der Einzelkämpfer werden dies (geschätzt) nicht überleben. Dafür wird die Mehrwertsteuer für drei Monate gesenkt (merke: 16% von Null sind immer noch Null) und wir bekommen einen Bonus für den Kauf von Elektroautios. Welche Umwelt-Dreckschleudern par excellence sind (Stichwort Batterien) und unerschwinglich für den Durchschnittsbürger. Der aber, siehe oben, unsere politsche Führungsriege nicht sonderlich interesssiert. Womit sich die Schlange in den Schwanz beißt.&amp;nbsp;   
   Derweil wird aber fleißig weiter Panik geschürt. Mit einer zweiten, dritten oder gar vietern Welle. Welche auf die erste, die doch ausgeblieben ist, folgen soll. Solange das Volk sich einschüchtern lässt, ist keine Änderung zu erwarten. Oder bis eine Impfung durch die Hintertür kommt. Viel Spaß damit (aber ohne mich).   
   Was bleibt zu tun? Nun, wenn Sie meinen Rat hören wollen: Bleiben Sie kritisch. Schalten Sie das Staatsfernsehen nicht ein. Lesen Sie auch keine Staatspresse. Denken Sie selber. Und hinterfragen Sie. Folgen Sie dem, was Sie für das besten halten. Und bleiben Sie vor allem gesund. Aber dafür stehen die Chancen zum Glück ja sehr gut ;-)   
   Was mich persönlich angeht: Ich bin, wie gesagt, weiter vor Ort. Ich gestalte komplett den Laden um. Baue Regale auf und packe etwa 500 &quot;neue alte&quot; Vasen aus der Zeit zwischen 1950 und 1970 aus. Schauen Sie doch mal durch&#039;s Fenster, das sieht doch schon ganz gut aus - oder?&amp;nbsp;   
   Sie können mich telefonsich erreichen. Oder gern auch per Mail oder whatsapp. Bestellungen können nach wie vor im Online-Shop getätigt werden, mein Service bleibt gewohnt schnell und gut. Darauf können Sie sich verlassen.   
   Und ich freue mich auf ein Wiedersehen vor Ort. Hoffentlich bald! Aber das liegt an uns allen.   
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
   &amp;nbsp;   
                ]]>
            </content>

                            <updated>2020-06-09T22:00:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Purple passion - oder: Pagodenvasen Scheurich Form 267 Eisenaventurin</title>
            <id>https://www.designclassics24.eu/sabines-blog/purple-passion-oder-pagodenvasen-scheurich-form-267-eisenaventurin</id>
            <link href="https://www.designclassics24.eu/sabines-blog/purple-passion-oder-pagodenvasen-scheurich-form-267-eisenaventurin"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Ein Beitrag zur Scheurich-Vase 267, sogenannte Pagodenform. Dieses Modell war in verschiedenen Grössen und zahlreichen Glasurvarianten erhältlich. 
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 
    Es gibt durchaus Sachen, die mir in die H&amp;auml;nde fallen und die ich, ganz entgegen meiner urspr&amp;uuml;nglichen Absicht, dann doch nicht verkaufe. Mal sind es Highlights, mal sind es aber auch ganz profane Dinge. Sei es aus&amp;nbsp;Nostalgie, sei es&amp;nbsp;aus Sammelleidenschaft - oder&amp;nbsp;weil sich pl&amp;ouml;tzlich der eine Gegenstand zu einem weiteren passenden gesellt. Und pl&amp;ouml;tzlich steht eine &quot;Familie&quot;&amp;nbsp;beieinander, die ich gar nicht wieder trennen m&amp;ouml;chte.    
 
 
    &amp;nbsp;    
 
 
    So geschah es mit meinen Scheurich-Vasen. Dieses Modell in Pagodenform (Modell 267) gab es in unz&amp;auml;hligen Glasurvarianten. Heute trifft man sie meist in rot oder blau (geflammt), manchmal auch in rot-orange. Diese Form z&amp;auml;hlt heute&amp;nbsp;schon zu den selten gewordenen Varianten dieses Herstellers.&amp;nbsp;    
 
 
    &amp;nbsp;    
 
 
    Die zweit- und drittgr&amp;ouml;&amp;szlig;te Variante besitze ich schon seit Jahren. K&amp;uuml;rzlich erwarb ich bei dem gro&amp;szlig;en Online-Auktionshaus mit den vier Buchstaben das kleine Modell dazu. Seit Jahren&amp;nbsp;mal wieder eine Vase mit dem schrillen Schaumlava in lila. Dabei handelt es sich &amp;uuml;brigens um eine Eisenaventuringlasur. Ich muss zugeben: Ich habe mich dar&amp;uuml;ber schon sehr gefreut!    
 
 
    &amp;nbsp;    
 
 
    Und nun ein weiteres Highlight: Durch Zufall stolperte ich &amp;uuml;ber dieses Modell als Bodenvase von immerhin stolzen 48 cm H&amp;ouml;he! Somit ist meine Scheurich-Familie mit lila Lava wohl vorerst komplett. Nicht, dass ich nicht auch eine f&amp;uuml;nfte oder sechste Vase dazustellen w&amp;uuml;rde,&amp;nbsp;aber&amp;nbsp;allzu oft bekommt man sie ohnehin nicht und soviel ich wei&amp;szlig;, gibt es Form 267 auch nicht als gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Variante. So bleibt diese Familie eben unter sich. Weil irgendwie doch zusammen w&amp;auml;chst was zusammen geh&amp;ouml;rt.    
 
 
    &amp;nbsp;    
 
 
    Und hier noch ein Bild:    
 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2015-12-02T16:45:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Mid-century ohne Verfalldatum: Turmalinvasen von Wilhelm Wagenfeld für WMF</title>
            <id>https://www.designclassics24.eu/sabines-blog/mid-century-ohne-verfalldatum-turmalinvasen-von-wilhelm-wagenfeld-fuer-wmf</id>
            <link href="https://www.designclassics24.eu/sabines-blog/mid-century-ohne-verfalldatum-turmalinvasen-von-wilhelm-wagenfeld-fuer-wmf"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Die beliebten Vasen des Universalgenies Wagenfeld - Formenreichtum fast ohne Ende
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                   Wenn es unter den Firmen, die in den 1950er und 1960er-Jahren f&amp;uuml;r herausragendes Design auf dem Gebiet des Gebrauchsglases zu nennen w&amp;auml;ren, eine gibt, die das Glas der Nachkriegszeit entscheidend mitgepr&amp;auml;gt hat, dann ist es sicher die W&amp;uuml;rttembergische Metallwarenfabrik, kurz WMF genannt.    
 &amp;nbsp; 
   F&amp;uuml;r die WMF arbeiteten zahlreiche renommierte Entwerfer der Zeit. Die auch heute noch bekannteste Pers&amp;ouml;nlichkeit d&amp;uuml;rfte unumstritten Professor Wilhelm Wagenfeld sein. Seine ebenso zweckdienlichen wie formvollendeten Entw&amp;uuml;rfe pr&amp;auml;gten ganz enzscheidend den Haushalt dieser Jahrzehnte. Das heute erh&amp;auml;ltliche Buch zu den Industrieformen Wagenfelds hei&amp;szlig;t nicht ohne Grund &amp;bdquo;T&amp;auml;glich in der Hand&amp;ldquo;. Von der Kompottschale, &amp;uuml;ber den Eierbecher bis hin zur Vase hat Wagenfeld zahllose Entw&amp;uuml;rfe f&amp;uuml;r die WMF beigesteuert. Und nicht nur f&amp;uuml;r die Metallwarenfabrik in Geisslingen! Er arbeitete unter Anderem auch f&amp;uuml;r Peill &amp;amp; Putzler, Lindner, Buchsteiner und Braun.   
 &amp;nbsp; 
   Unter den Glasobjekten sind es die Vasen aus turmalinfarbenem Kristallglas, welche sich auch heute noch einer grossen Beliebtheit erfreuen. Es gab sie aus dickwandigem und d&amp;uuml;nnwandigem Glas, mit und ohne Schliff, in Becherform, als Diabolovase, in Kolbenform und so weiter. Selbstverst&amp;auml;ndlich gab es fast jede Vase in diversen Gr&amp;ouml;ssen. Besonders sch&amp;ouml;n sind sie gruppiert zu mehreren Vasen verschiedener Gr&amp;ouml;ssen und Form. Sie wirken mit und ohne Blumen. Dazu ein Beispielbild.   
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
   Selbstverst&amp;auml;ndlich haben wir zahlreiche St&amp;uuml;cke von Wilhelm Wagenfeld im Sortiment. St&amp;ouml;bern Sie einfach mal durch oder sprechen Sie uns an. Wir freuen uns auf Sie!   
                ]]>
            </content>

                            <updated>2015-11-26T12:30:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Mit oder ohne Lava - Scheurich 414 - Entwurf Heinz Siery</title>
            <id>https://www.designclassics24.eu/sabines-blog/mit-oder-ohne-lava-scheurich-414-entwurf-heinz-siery</id>
            <link href="https://www.designclassics24.eu/sabines-blog/mit-oder-ohne-lava-scheurich-414-entwurf-heinz-siery"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Der Klassiker von Scheurich, auch heute noch eine der schönsten 70er-Vasen
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                   Keramikvasen von Scheurich sind in einer grossen Vielzahl an Formen und Dekoren auf dem Markt. Trotz des mannigfaltigen Angebots attraktiver St&amp;uuml;cke ist es doch eine Vase, die mir pers&amp;ouml;nlich auch heute noch besonders gef&amp;auml;llt.&amp;nbsp;   
   Es handelt sich hierbei um die Formnummer 414, entworfen Anfang der 60er-Jahre von Heinz Siery. Erh&amp;auml;ltlich war sie in zwei Gr&amp;ouml;ssen: Zum einen als kleine Vase von 16 cm, zum anderen als grosse Krugvase von 38 cm H&amp;ouml;he. Kurioserweise hat die gr&amp;ouml;ssere Variante nicht die Formnummer 414, sondern 279. Warum dies so ist, kann ich leider nicht beantworten. Vielleicht hilft eine Anfrage beim Entwerfer weiter?   
   Auch hier gilt, wie bei anderen Scheurich-Modellen: Die Anzahl an Dekoren ist schier un&amp;uuml;bersichtlich. Es gibt sie in zur&amp;uuml;ckhaltenden Braunt&amp;ouml;nen, matter blauer Lava, mit Streifen in gr&amp;uuml;n, in orange, in wei&amp;szlig; mit reliefierter Oberfl&amp;auml;che, und und und... Und weil es so viele verschiedene Varianten gibt, lohnt es sich auf jeden Fall, mehrere zusammen zu stellen. Die Krugvase 414 mag Gesellschaft und macht sich besonders gut in Gruppen! Einige davon finden Sie in iunserem Webshop. Und hier ein Beispiel:   
                ]]>
            </content>

                            <updated>2015-11-23T15:45:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Es muss nicht immer Ruscha sein... Wandplatten von Hutschenreuther</title>
            <id>https://www.designclassics24.eu/sabines-blog/es-muss-nicht-immer-ruscha-sein...-wandplatten-von-hutschenreuther</id>
            <link href="https://www.designclassics24.eu/sabines-blog/es-muss-nicht-immer-ruscha-sein...-wandplatten-von-hutschenreuther"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Die Hutschenreuther Wandplatten der 70er - von Renée NeueAber 
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                    &amp;Uuml;ber Ren&amp;eacute;e Neue ist nicht viel in Erfahrung zu bringen. Was man mit Sicherheit sagen kann ist, dass sie eine Reihe der wohl farbenpr&amp;auml;chtigsten Keramiken der 70er-Jahre geschaffen hat. Und dies f&amp;uuml;r eine Manufaktur, die ansonsten nicht unbedingt zu den f&amp;uuml;hrenden Keramikmanufakturen z&amp;auml;hlt: F&amp;uuml;r Hutschenreuther.     
    Man finden St&amp;uuml;cke von Ren&amp;eacute;e Neue noch dann und wann. H&amp;auml;ufig sind es Vasen (wobei es ein oder zwei Modelle sind, dies es h&amp;auml;ufiger gibt), Bowlen, Lampen, Kerzenleuchter, Kr&amp;uuml;ge oder Wandplatten. Manchmal mit dem L&amp;ouml;wenstempel, manchmal mit Schriftzug &quot;Ren&amp;eacute;e Neue&quot;. Die Modelle gab es noch dazu in diversen Farben und Gr&amp;ouml;ssen. Immer sind es abstrakte Muster, zeittypisch psychedelisch inspiriert wie es f&amp;uuml;r die 70er-Jahre nicht un&amp;uuml;blich war. Auch heute noch sind die St&amp;uuml;cke attraktiv anzuschauen und erfreuen sich aufgrund ihrer Qualit&amp;auml;t in der Ausf&amp;uuml;hrung als auch gerade wegen ihrer Farbigkeit grosser Beliebtheit. Zeit, sich noch gute Exemplare zu sichern. Sie werden allm&amp;auml;lich knapp.    
 &amp;nbsp; 
   Bei uns im Shop gibt es nat&amp;uuml;rlich auch Objekte von Ren&amp;eacute;e Neue, weitere auf Anfrage sind vorhanden. Einfach mal durchst&amp;ouml;bern!   
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2015-11-18T16:45:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Kein altes Eisen - oder: Harald Buchrucker und die Sache mit den Stövchen</title>
            <id>https://www.designclassics24.eu/sabines-blog/kein-altes-eisen-oder-harald-buchrucker-und-die-sache-mit-den-stoevchen</id>
            <link href="https://www.designclassics24.eu/sabines-blog/kein-altes-eisen-oder-harald-buchrucker-und-die-sache-mit-den-stoevchen"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Harald Buchrucker Metallkunst der 30er- bis 50er-Jahre
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                      Ich wei&amp;szlig;: Metallarbeiten sind Nischenartikel. Nichtsdestotrotz mag ich sie. Sie hatten schon immer einen festen Platz in meinem Laden wo sie zwei Vitrinen f&amp;uuml;llen. So stehen Kupfer-, Zinn- und Messingobjekte von Przyrembel, Bunge, Matten oder Gehle eintr&amp;auml;chtig neben St&amp;uuml;cken von WMF. Aber halt, einen habe ich - zu Unrecht - in dieser Aufz&amp;auml;hlung nicht erw&amp;auml;hnt. Dabei mag ich St&amp;uuml;cke von Harald Buchrucker doch besonders gern.&amp;nbsp;      
    &amp;nbsp;    
      Urspr&amp;uuml;nglich wollte Buchrucker Germanistik und Geschichte studieren. Der Erste Weltkrieg machte ihm einen Strich durch die Rechnung, und so schlug er, ebenso wie sein Bruder, stattdessen die Offizierslaufbahn ein. Nachdem er im Jahr 1928 aus dem Heer austrat, traf er den Maler Wilhelm Blutbacher welcher pr&amp;auml;gend f&amp;uuml;r sein fr&amp;uuml;hes Schaffen sein sollte. 1930 schliesslich er&amp;ouml;ffnete er in Ludwigsburg seine erste Zinnwerkstatt.&amp;nbsp;      
    &amp;nbsp;    
      Schon bald war er mit seinen Arbeiten auf der damals wichtigen Leipziger Messe vertreten - ohne grossen materiellen Erfolg. Allerdings wurde der damalige Leiter des Grassi-Museums auf ihn aufmerksam und animierte Buchrucker dazu, fortan f&amp;uuml;r die Grassi-Messen auszustellen. Man kann sagen, dass sich fortan der Betrieb auch finanziell lohnte, weitere Mitarbeiter wurden eingestellt. Buchrucker selbst war nicht mehr k&amp;uuml;nstlerisch t&amp;auml;tig, sondern vbeschr&amp;auml;nkte sich auf das Hereinholen von Auftr&amp;auml;gen und Kn&amp;uuml;pfen von Gesch&amp;auml;ftskontakten.&amp;nbsp;      
    &amp;nbsp;    
      Im Zweiten Weltkrieg geriet Buchrucker in franz&amp;ouml;sische Kriuegsgefangenschaft. Nach seiner Heimkehr nahm er seine T&amp;auml;tigkeit im Betrieb wieder auf. Auch war die Firma wieder auf Messen vertreten.&amp;nbsp;      
    &amp;nbsp;    
      Der Kundengeschmack hatte sich allerdings gewandelt. Nunmehr war es nicht mehr Zinn, welches im Fokus der Buchruckerschen Werkstatt stand - stattdessen machten Objekte aus Kupfer oder Messing (sp&amp;auml;ter Alu und Cupal) einen Grossteil des Sortiments aus.&amp;nbsp;      
    &amp;nbsp;    
      Gute Beispiele f&amp;uuml;r Nachkriegsst&amp;uuml;cke sind die St&amp;ouml;vchen von Harald Buchrucker. Es gab sie in Messing und Kupfer, mit oder ohne Griffen (aus Holz oder Metall, teils mit Rohr umwickelt). Sie strahlen eine Behaglichkeit aus, die sie auch heute noch zu gern gesehenen St&amp;uuml;cken auf der Kaffeetafel macht (oder eben f&amp;uuml;r die Teekanne, jeder wie er es mag). Und damit passen sie sehr gut zum ungem&amp;uuml;tlichen November. In ihrer Formensprache zeitlos, mag man sich auch nach mehr als 60 Jahren daran erfreuen. Und sehr funktional sind sie obendrein. Also: Kein altes Eisen sondern nach wie vor aktuell.      
    &amp;nbsp;    
    &amp;nbsp;    
                ]]>
            </content>

                            <updated>2015-11-17T19:45:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
</feed>
